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Geschichte der Kaffeehäuser

Das wohl bekannteste Kaffeehaus ist das Kaffeehaus in Wien. Hauptsächlich wurde dort Kaffee serviert und kleine Snacks, wie Kuchen oder Torten. Jedoch servierten die Häuser teils auch alkoholische Getränke. Anfang des 18. Jahrhunderts erfreute sich der Kaffee jedoch an immer mehr Beliebtheit. Das allererste Kaffeehaus entstand jedoch in der Türkei, in der Stadt Istanbul. Schon Anfang des 17. Jahrhunderts begann die Geschichte des Kaffeehauses in Europa. So wurde ebenfalls im 17. Jahrhundert ein Haus in Italien, in der Stadt Venedig eröffnet. Die weitere Entwicklung fand dann in London statt worauf das erste Kaffeehaus in Bremen folgte. Nach Bremen folgte dann Hamburg und erst Ende des 17. Jahrhunderts öffnete in Wien das Kaffeehaus seine Türen.

Was ist ein Kaffeehaus und wie entwickelte es sich

Zu Beginn wurden die Kaffeehäuser zunächst für die Geschäftsleute erbaut und eröffnet, damit diese sich dort treffen konnten und bei einem Kaffee, Geschäftsbesprechungen erledigen konnten. Jedoch mit den Jahren, kamen nicht nur Geschäftsleute in die Häuser, sondern auch die restliche Bevölkerung. Allein Anfang des 19. Jahrhunderts verbreiteten sich die Kaffeehäuser in ganz Frankreich, dessen Anfang in Paris stattfand.

Mittlerweile haben sich die Kaffeehäuser weiterentwickelt, da die Menschen sich jetzt auch treffen, um Kontakte zu knüpfen. Heutzutage kennt man in Österreich noch die Bedeutung der Kaffeehäuser. In Deutschland und in der Schweiz gibt es die Häuser noch, die jedoch eher den Namen Café tragen. Diese Cafés servieren heutzutage immernoch Snacks und verschiedene heiße Getränke, jedoch zusätzlich auch größere heiße Gerichte zum Mittagstisch.