Das Absurde Theater
Der Begriff absurdes Theater entstand im 20. Jahrhundert. Er beschreibt die Sinnlosigkeit und die Orientierungslosigkeit. Die genaue Entwicklung des absurden Theaters begann schon in den 50-ziger Jahren. Diese Art von Theater hat keine bestimmten Handlungen und enthält verschiedene Arten der Darstellung. Es enthält keine sinnvollen Dialoge, sondern sinnloses Gerede und Darstellungen mit Hilfe von Pantomime. Zudem kommen auch Sprachlosigkeit, die zu Übertreibungen und Komik in den Stücken führt.
Was ist absurdes Theater
Das absurde Theater, sollte sich dadurch von dem normalen Theater unterscheiden. Durch diese Art, errang das absurde Theater mehr Beliebtheit. Es war eine neue, ungewohnte Art des Theaters. Menschen haben in solchen Stücken kein Ziel und der Mensch in den Stücken besteht auch aus Angst, weil er sich einfach innerlich leer fühlt. Dadurch, dass es keine sinnvollen Dialoge beinhaltet, muss der Zuschauer mehr nachdenken und versetzt sich mehr in das Stück hinein. Durch diese Vorstellungen der Sinnlosigkeit, entsteht in den Stücken auch gewisser Teil an Dramatik.
Zu den Stücken die in dem Bereich bekannt sind, zählen unter Anderem das bekannte Stück Warten auf Godot oder auch das Stück das große Masakerspiel. Im Theaterstück Warten auf Godot, geht es um Überlegungen, was für einen Sinn das Leben hat. Ein weitere Aufführung in dem Stil des absurden Theaters, ist das Stück Endspiel, bei dem es kaum Ausstattung gibt und Menschen, die beinlos sind, in Mülltonnen leben und es sich unter Anderem auch um einen Alten dreht, der erblindet ist. Diese Stück besteht nur aus einem Akt und lässt auch nicht in die Außenwelt blicken.







